„Nun war er wieder in ''Moskau.'' Und obwohl ihm die Stadt noch nie so dreckig, so roh, so anstrengend erschienen war wie bei diesem Besuch – die langen Wege, die Betrunkenen, die allgegenwärtigen ‹Diensthabenden› mit ihren griesgrämigen Gesichtern, sogar die berühmte Metro, auf die er immer so stolz gewesen war, weil er als junger Mann bei Subbotniks an ihrem Bau teilgenommen hatte, alles war ihm auf die Nerven gegangen: die Enge, der Lärm, das guillotineartige Zuschnappen der automatischen Türen (…); auf dem Roten Platz war ihm der Fotoapparat aus der Hand gefallen, und auf dem Nowodewitschi-Friedhof, dem er aus Pflichtgefühl einen Besuch abstattete, weil er einmal mit Irina dort gewesen war, um sich vor den Gräbern Tschechows und Majakowskis zu verneigen, hatte ihn ein kalter Regen erwischt, ein Aprilregen, wie es ihn nur in ''Moskau'' gab, imstande, einen Menschen zu töten – obwohl das alles unangenehm und abstoßend gewesen war, konnte er nicht leugnen, Genugtuung empfunden zu haben über die Hochachtung, die man ihm nun, nach zehn Jahren, plötzlich in diesem Land entgegenbrachte: dem Exsträfling, dem ‹Auf ewig Verbannten›.“
«حالا او دوباره در مسکو بود. و با وجود اینکه شهر هرگز به این اندازه برایش کثیف، خشن و طاقتفرسا به نظر نرسیده بود...»