„Unter den Farbenerden sind einige versendbar, und es mag hierher auch der Rückstand des Vitriolöls, das Caput mortuum gezählt werden. ''Schmalten'', Eschel, blauen Streusand liefert ein Blaufarbenwerk.“Hans Erkenbrecher, Helmut Roob (Hrsg.): ''Die Residenzstadt Gotha in der Goethe-Zeit''. Quartus-Verlag, Bucha 1998.
«در میان خاکهای رنگی، برخی قابل ارسال هستند، و ممکن است باقیمانده روغن ویتریول، یعنی Caput mortuum نیز در اینجا شمارش شود. شمالته، اِشل، ماسه آبی رنگ را یک کارخانه رنگ آبی تولید میکند.»