„Grundsätzlich könne man jedoch viele Konsumprodukte - selbst wenn sie nicht ''per Definition'' geschlechtsspezifisch seien wie Rasierer - nach ihrem Markenauftritt als männlich oder weiblich klassifizieren.“''Frankfurter Allgemeine Zeitung'', 27.12.2007, zitiert nach
„Grundsätzlich könne man jedoch viele Konsumprodukte - selbst wenn sie nicht ''per Definition'' geschlechtsspezifisch seien wie Rasierer - nach ihrem Markenauftritt als männlich oder weiblich klassifizieren.“